Factory Rock

Die Zukunft der Fertigung im Takt

Zwei Welten, ein Shopfloor: Wie ein integriertes MES Prozessindustrie und diskrete Fertigung verbindet – und warum das Chefsache ist. Mit Peter Sand. #18

27.04.2026 15 min MPDV Mikrolab GmbH

Zusammenfassung & Show Notes

In vielen Unternehmen sind Prozessindustrie und diskrete Fertigung eng miteinander verzahnt, werden jedoch häufig durch getrennte IT-Systeme gesteuert. Diese Insellösungen führen zu ineffizienten Abläufen und mangelnder Transparenz.
Ein einheitliches MES ermöglicht es, alle Produktionsschritte durchgängig abzubilden und verbessert so Planung, Ressourcennutzung, Datenqualität und Rückverfolgbarkeit. Dadurch lassen sich Produktivitätssteigerungen von etwa 10–15 % erzielen, bei einer Amortisationszeit von meist unter einem Jahr.
Zudem unterstützt die Digitalisierung den Umgang mit Fachkräftemangel und schafft die Grundlage für den Einsatz von KI, die zusätzliche Optimierungspotenziale bietet.
 
Highlights der Episode
  • Einheitliches MES statt Insellösungen sorgt für durchgängige und transparente Produktionsprozesse 
  • Deutlich bessere Planung und Ressourcennutzung über den gesamten Prozess hinweg 
  • Produktivitätssteigerungen von ca. 10–15 % bei schneller Amortisation (6–12 Monate) 
  • Digitalisierung als Grundlage für KI und langfristige Wettbewerbsfähigkeit 
 
 
(00:00) Intro & Zwei Welten auf dem Shopfloor
(01:25) Warum ein einheitliches MES statt Insellösungen sinnvoll ist
(03:30) Konkrete Vorteile: Planung, Effizienz und ROI
(05:30) Fachkräftemangel und Unterstützung durch Digitalisierung
(07:30) KI, Datenanalyse und regulatorische Anforderungen
(09:30) Herausforderungen der Umsetzung und Projektansatz
(12:30) Fazit: Digitalisierung als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit
 
 
 
 
Mehr zum Thema
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie digitale Produktionsdaten und KI-Anwendungen in der Praxis zusammenspielen, finden Sie weiterführende Informationen, Beispiele und Hintergründe auf der Website von MPDV (MES HYDRA X for Process). Dort erfahren Sie, welche Lösungen heute bereits im Einsatz sind und wie Unternehmen Schritt für Schritt mehr Transparenz in ihre Produktion bringen können.
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Transkript

<Boris Karkowski> Ob Food oder Beverage, Pharma oder Kosmetik. In den Unternehmen der sogenannten Prozessindustrie gibt es fast immer auch Elemente der diskreten Fertigung. Das heißt, wenn die Feuchtigkeitscreme angerührt wird, ist das Prozessindustrie. Wird sie aber in einzelnen Tiegel abgefüllt, ist das Teil der diskreten Fertigung. Damit treffen zwei Welten auf dem Shopfloor aufeinander, mit ganz unterschiedlichen Anforderungen an die Fertigungs-IT-Systeme. Und das wiederum führt schnell zu einem Nebeneinander verschiedenster Lösungen. Warum das nicht optimal ist und wie es besser geht, darüber sprechen wir in der heutigen Ausgabe des Podcasts "Factory Rock, die Zukunft der Fertigung im Takt". <Rockmusik> Zwei Welten, ein Shopfloor. Genau dazu spreche ich heute mit Peter Sand. Er ist Director Sales bei MPDV. Mein Name ist Bozidar Krakovski und ich heiße Sie wieder ganz herzlich willkommen. Herr Sand, schön, dass Sie heute dabei sind. <Peter Sand> Ja, hallo Herr Karkowski. Ich freue mich, heute auch hier zu sein, weil es ein spannendes Thema ist und eigentlich gut trifft, was Sie schon anmoderiert haben. Die Komponentenindustrie, also Prozessindustrie und die diskrete Fertigung, gehören einfach zusammen. <Boris Karkowski> Herr Sand, warum ist es denn eigentlich so wichtig, dass Prozessindustrie und diskrete Fertigung in einem gemeinsamen Manufacturing Execution System zusammengeführt werden? Also warum kann man nicht einfach sagen: Es gibt zwei Systeme auf einem Shopfloor; einen Bereich für die diskrete Fertigung, das andere MES für die Prozessindustrie? <Peter Sand> Ja. Wenn ich heute in eine Produktion gehe – und ich bin sehr viel in Produktionen unterwegs –, dann sehe ich nicht nur ein System, <sondern> manchmal sogar drei oder vier Systeme. Man hat ein System fürs Verwiegen, oder es liegt Papier; dann gibt es noch ein Qualitätsmanagementsystem, es gibt vielleicht ein BDE-System, es gibt vielleicht noch ein Planungssystem… Also es gibt mehrere Komponenten, mehrere Lösungen, Insellösungen in der Produktion, die auch gar nicht miteinander kommunizieren oder sehr schwierig miteinander kommunizieren. Und da setzen wir an mit einem System. Wir wollen den Prozessgedanken – also der Herstellprozess, wo ich was mische, was dosiere (bis hin zum Abfüllen oder Verpacken), kann ich alles in einem System abbilden, ohne Medienbrüche. Und da setzen wir an und da sehe ich den großen Vorteil: die Zusammenführung von diskret und Prozessindustrie. <Boris Karkowski> Also das, was ich eben skizziert habe – dass es zwei MES gib –, das ist in der Realität gar nicht so. Deshalb braucht es auch eins statt irgendwie verschiedenster Insellösungen, habe ich verstanden. Was ist denn aber jetzt der konkrete Nutzen davon, den ich als Anwender habe? <Peter Sand> Der konkrete Nutzen ist, dass ich ein einheitliches System habe und da zum Beispiel bei der Planung den gesamten Prozess planen und aufeinander abstimmen kann. Zum Beispiel Abkühlzeiten oder Wärmezeiten oder prozessbedingte Liegezeiten kann ich in der Planung mit abbilden, ohne Medienbrüche. Und der Planer oder die Arbeitsvorbereitung hat den kompletten Blick auf die Prozesse, auf die Herstellungsprozesse – und kann so auch reagieren, wenn wo was nicht passt. Weil ich den gesamten Prozess im Blick habe und so viel besser steuern kann und meine vorhandenen Ressourcen viel effektiver einsetzen kann und dadurch eine Produktionssteigerung im gesamten Prozess habe. <Boris Karkowski> Gut, also Planung ist ein starkes Argument. Wo hilft mir das einheitliche MES noch? <Peter Sand> Ja, wenn wir nicht nur die Planung betrachten, er geht ja auch um die ganze Effizienz in der Produktion. Also reden wir allein von Energiekosten, die ich besser steuern kann. Ich kann gezielte Energiekosten erkennen: Wo habe ich überhaupt Energieverbräuche? Wie hoch sind meine Energieverbräuche? Ich kann dadurch meine Nachhaltigkeit, meine vorhandenen Anlagen, Ressourcen besser nutzen durch eine bessere Planung, einheitliche Planung. Und wenn man dann noch die Komplexität bei der Rückverfolgbarkeit sieht, also die ganze Dokumentation der Herstellungsprozesse, weil wir im validierten Umfeld sind, habe ich durch ein einheitliches System einfach valide Daten und einheitliche Daten. <Boris Karkowski> Das klingt gut. Kann man das ein bisschen fassen in Daten? Also dass Sie mal sagen: „Da hatten wir einen Kunden, da war es ganz unterschiedlich. Da gab's diese Medienbrüche, da wurde teilweise noch auf irgendwelchen Stelltafeln alles aufgezeichnet. Und jetzt sind wir rangegangen, haben ein einheitliches System, und dadurch wurde die Planung um X Prozent effizienter.“ Oder die Energiekosten gingen um Y Prozent zurück. Also gibt's da irgendwas, dass man das mal fassen kann in Größen? <Peter Sand> Es hängt immer auch so ein bisschen davon ab, wie kompliziert der Prozess und wie umfangreich der Prozess ist. Aber wir haben Rückmeldungen, dass durch eine gezielte Digitalisierungsstrategie – also ich rede über eine komplette Planung der gesamten Produktion, also Prozess und diskret – wir Produktionssteigerungen oder Nutzgradsteigerungen von zehn bis fünfzehn Prozent haben. Und wenn man das aufs Jahr hochrechnet, hat man einen ROI durch solche Digitalisierungsstrategien von sechs bis zwölf Monaten. Und das sind Zahlen, womit ich wirklich gut rechnen kann. Und da hat sich so 'ne Investition schnell ausgezahlt. Und wenn man dann noch vom Papier kommt… – also wir reden über Produktionen, wo in der Dokumentation per Papier der Herstellprozess dokumentiert wird –, dann sind noch höhere Steigerungen möglich. <Boris Karkowski> Also ein halbes Jahr bis ein Jahr bis ich mein Invest wieder drin hab, das sind ja wirklich sehr attraktive Zahlen. Und trotzdem, das stellen Sie ja auch immer wieder fest, gibt es noch viel zu viele Unternehmen, die das noch nicht nutzen. Und da sagen die dann vielleicht: „Ja, das kostet mich aber einfach zu viel Zeit jetzt, zu viel Aufwand. Meine Leute sind eh schon beschäftigt, die hab ich nicht.“ Also Geld, haben Sie gerade gesagt, das würden Sie jetzt nicht akzeptieren, quasi als Argument erst mal? <Peter Sand> Nein, also das hören wir natürlich immer wieder. Wir wissen alle und das haben wir selber auch: Es besteht ein Mitarbeitermangel. Qualifikationen fehlen. Ich suche Elektriker, ich suche Einrichter. Das ist bei allen Produktionsbetrieben; die haben die gleichen Herausforderungen. Aber da genau setzen wir ja an. Der große Vorteil ist, wenn ich eine Digitalisierungsstrategie habe und ich den Werker führen kann, ich den Prozess steuern kann - dann kann ich auch die Mitarbeiter – das ist ja auch 'ne Ressource, ist 'ne begrenzte Ressource – viel effektiver einsetzen. Es kann viel schneller 'ne Einarbeitung an der Linie erfolgen durch eine Werkerführung, die wir mit unserem System ja garantieren. Wir bauen Prozesskontrollen ein. Wir können Plausibilitätsprüfungen durchführen, einbauen in den Prozess, dass er insgesamt sicherer wird, der Werker viel schneller geschult werden kann. Er kann auch viel flexibler eingesetzt werden, weil das System die Vorgaben macht und der Werker nur noch das ausführende Organ ist manchmal. Und dadurch kriege ich 'ne bessere, viel bessere Nutzbarkeit der Mitarbeiter hin und kann die natürlich viel besser verplanen und einsetzen, weil ich eine höhere Flexibilität habe in meiner Mannschaft. <Boris Karkowski> Beim letzten Factory Rock haben wir viel über das Thema KI gesprochen. Ist da etwas, wo Sie auch sagen, da kann's schon eingesetzt werden? Und wann, an welchen Stellen wäre das mit welchem Nutzen konkret? <Peter Sand> Also KI ist ein ganz großes Thema, weil das MES, also unser System, die ganze Prozesssteuerung erzeugt Daten; seien es Maschinendaten, seien es Liege-, Plandaten, was auch immer. Damit können wir arbeiten und die KI kann dort dann 'ne Analyse fahren, kann bei der Planung optimieren. Da haben wir bessere Durchlaufzeiten. Wir haben 'ne Produktionssteigerung auch hier von zehn bis zwanzig Prozent sogar erreicht durch 'ne KI, Einsatz von KI durch Planung. Wir können mit der KI Auffälligkeiten analysieren aus den ganzen Daten, die wir haben. In der Kombination, „bei der Temperatur, bei der Außentemperatur, bei der Luftfeuchtigkeit produzieren wir mehr Ausschuss“ und können viel früher in den Prozess eingreifen. Und da hilft die KI ungemein. Und ich würd sagen, die ganze MES-Landschaft, wo wir unterwegs sind, die Digitalisierung ist die Basis für die KI, weil die KI braucht Daten. Und die können wir liefern. <Boris Karkowski> Erzählen Sie mir ein bisschen mehr zum Thema Regulierung. In der Prozessindustrie ist das ja ein ganz wichtiges Thema. Ich bin alss Konsument sehr dankbar, dass genau kontrolliert wird und eben auch möglichst eingehalten wird, was in meinen Pflegeprodukten oder in meiner Nahrung enthalten ist. Das ist aber natürlich recht aufwendig. Wie kann mir da ein einheitliches MES weiterhelfen? Vielleicht auch die KI? <Peter Sand> Ja, also grad im regulierten Umfeld muss ich alles dokumentieren. Ich muss den Herstellungsprozess komplett dokumentieren und 'ne lückenlose Traceability aufbauen. Und da setzen wir an. Wir bilden vom ersten Prozessschritt bis zur Verpackung ab, wo vielleicht Verpackungswarnhinweise mit eingebaut werden, wo wir es auch prüfen können, Plausibilitätscheck oder Qualitätskontrollen einbauen können. Diesen ganzen Prozess können wir lückenlos dokumentieren und durch eine einheitliche Software auch dementsprechend gemeinsame Reports erstellen, sodass die Dokumentationspflicht im regulierten Umfeld zu 100 Prozent gegeben ist. <Boris Karkowski> Was ich jetzt nicht ganz verstehe: Also Sie sagen, man kann damit die Mitarbeiter flexibler einsetzen. Das hilft beim Thema Fachkräftemangel. Man kann ja beim Thema Regulierung effizienter werden. Auch das ist ja so ein wichtiges Thema, was natürlich viele Unternehmen, gerade auch im Mittelstand beschäftigt und sagen: "Das kostet mich viel zu viel Aufwand, viel, viel, viel zu viel Zeit alles." Auch da kann es helfen. Ja? Und es kann eben sogar auch helfen, Thema Energiekosten, einzusparen. Also das sind jetzt, finde ich, drei ganz starke Argumente. Und da frage ich mich natürlich: Warum ist das nicht längst schon total Usus bei allen Fertigungsunternehmen? Warum gibt's immer noch welche, die diesen Schritt noch nicht gegangen sind? <Peter Sand> Manche Firmen scheuen einfach den Schritt zur Digitalisierung, weil man schiebt das auch gerne vor sich her. Ich kenn's auch von der ERP-Welt. Man hat jahrelang ein ERP-System immer wieder verfeinert, vielleicht auch gecustomized auf seinen eigenen Prozess und man scheut diesen Wechsel auf ein neues System, was vielleicht viel moderner ist und neue Features mitbringt. Dem würde ich aber massiv entgegensetzen und sagen: Digitalisierung muss man wollen. Und wenn man jetzt nicht damit anfängt, schafft man die Basis auch, um den Einsatz der KI besser zu nutzen. Und man muss auch 'ne gewisse Risikobereitschaft mitbringen. Das hat mal ein Geschäftsführer oder ein Verantwortlicher dazu gesagt: Also zwanzig, dreißig Prozent Risikobereitschaft muss man eigentlich immer mitbringen so 'n bisschen. Aber dieser Schritt in die Digitalisierung, den muss man tun. Und wenn man jetzt den Aufwand sieht, können wir aber die Firmen dabei auch unterstützen. Also wir können von unserer Seite her mehr Manpower reinbringen. Wir können sogar so weit gehen, dass wir die Projektleitung für das Gesamtprojekt übernehmen. Und wenn der Kunde es möchte, können wir auch vor Ort sein – bei der Einrichtung, bei der Implementierung und bei der Nachbetrachtung des Projektes gemeinsam die Strategie oder die Betreuung übernehmen. <Boris Karkowski> Sinken dadurch die Risiken? Also Sie haben grad das Thema Risiken angesprochen. Welche sind denn das? <Peter Sand> Risiken in dem Sinne gibt es eigentlich nicht, sondern man muss sich bewusst sein, dass, wenn wir so ein Projekt starten, dass auf der Seite des Kunden auch gewisse Manpower zur Verfügung steht. Wir brauchen die Prozessowner, die müssen wir interviewen, die müssen wir anzapfen, um dann das System darauf richtig auch einstellen zu können, um letztendlich die Effektivität auch zu erkennen und gemeinsam mit den Prozessownern dann das Projekt auch umzusetzen. <Boris Karkowski> Also ein Risiko, wenn man das alleine macht, dass man das dann doch nicht hinbekommt oder dass man doch nicht so schnell den Return on Investment erreicht. Und da können Sie aber helfen, genau dieses Risiko zu minimieren. <Peter Sand> Ja, da können wir ansetzen. Im Dialog können wir natürlich mehr Manpower vereinbaren, wir sind ja auch ein Dienstleister. Wir wissen, wie's geht. Wir machen das oft, das ist unser Tagesgeschäft, solche Projekte umzusetzen und wir können das Projekt agil aufsetzen. Wir definieren Meilensteine, wir bilden Key User aus. Wir können Train-the-Trainer-Prinzipien einrichten, sodass sie ein Core Team trainieren auf der Kundenseite und das dann intern weitergeben. Oder wir machen ein komplettes Schulungskonzept. Also wir stehen bereit, mit unserer Erfahrung das Projekt entsprechend der Bedarfsanforderung des Kunden oder der Kapazität des Kunden mehr oder weniger unsere Power mit reinzubringen. <Boris Karkowski> Also Sie bauen da ganz schön viele Brücken. Das habe ich verstanden. Vielen Dank, Herr Sand. Das waren sehr spannende Einblicke. Ich nehme für mich mit: Es ist eben mit der Einführung dann doch offensichtlich in der Praxis nicht ganz so einfach – aber es ist auch nicht unlösbar. Im Gegenteil, wenn man die richtigen Partner hat, ist das eigentlich sogar ganz gut hinzubekommen. Und vor allen Dingen ist es ein ganz wichtiger Effizienzhebel, auf den wahrscheinlich heute gar kein Unternehmen mehr verzichten kann. Oder, Herr Sand? <Peter Sand> Also ich bin der Meinung, man, wenn man heute nicht in Digitalisierung einsteigt, dann ist man irgendwann nicht mehr wettbewerbsfähig. Wir haben Rückmeldungen durch den Einsatz der KI, also Kunden, die lang schon mit unserem System arbeiten, die haben ihre Stammdaten aktualisiert. Die Stammdaten sind in Ordnung, die sind ready for KI, wenn man so sagen darf. Und wenn man dann jetzt den Turbo der KI noch einstellt, dann kann man noch mal 'ne deutliche Optimierung, Effizienzsteigerung der gesamten Produktion herausholen. Aber die Basis ist die Datenerhebung und die Digitalisierung im gesamten Shopfloor. Und da kommen wir wieder hin zu unserer, Ihrer Ursprungsphrase: Das muss ein System sein. Ein System, was gemeinsame Daten hat, um daraus auch letztendlich Verbesserungen, Strategien, Kennzahlen, Optimierungen abzuleiten. <Boris Karkowski> Das klingt doch gut. Da sollte man rangehen. Herr Sand, ich bedanke mich ganz herzlich. Schön, dass Sie heute dabei waren. <Peter Sand> Herr Karkowski, ich bedanke mich auch. Danke fürs Gespräch. <Boris Karkowski> Gerne. Ja und vielen Dank auch an Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Ich hoffe, wir haben Sie dazu inspiriert, dieses wichtige Thema gleich anzugehen, dass Sie jetzt eben auch tatsächlich den Mut haben, zu sagen: „Diese Veränderung, die brauchen wir. Das lohnt sich, diesen Schritt zu gehen.“ Wenn Sie das tun, wünsche ich auf jeden Fall ganz viel Erfolg dabei. Und ansonsten freue ich mich, Sie beim nächsten Mal wieder zu hören. Alles Gute bis dahin. Tschüss. <Outro-Musik>

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